TUTADOR Website prüfen Prüfen

Warum es Tutador gibt

Die kurze Antwort: weil im Schadensfall niemand mehr schnell einen Nachweis nachreichen kann. Die längere Antwort beginnt in einer Agentur.

Aus der Praxis, nicht vom Reißbrett

Hinter Tutador steht keine anonyme Plattform, sondern Nolte IMP aus Sehnde bei Hannover, Inhaber Dipl.-Des. (FH) Hans-Joachim Nolte — ein Unternehmen, das selbst Websites für Kunden baut und betreibt: WordPress und TYPO3, die Systeme, auf denen der größte Teil des deutschen Mittelstands läuft.

Wer fremde Websites betreut, kennt die beiden Momente, in denen „eigentlich ist alles sicher" nicht mehr reicht: den Schadensfall, in dem die Cyberversicherung nach einem datierten Beleg über Wochen und Monate fragt — die Beweislast liegt beim Versicherungsnehmer (§ 28 Abs. 2 VVG) —, und die stille Lücke, die von außen unsichtbar bleibt, bis jemand sie findet. Für beides gab es kein Werkzeug, das ein Handwerksbetrieb oder eine kleine Agentur ohne Sicherheitsabteilung einfach benutzen kann. Also haben wir es gebaut.

Ein Produkt, das Beweise liefert, muss sich selbst beweisen

Tutador prüft Websites nach 22 offen dokumentierten Kriterien und stellt datierte, signierte Nachweise aus. Ein solches Produkt kann man nicht auf Zuruf glauben — deshalb gilt hier durchgehend dieselbe Regel: Jede Behauptung hat einen Ort, an dem Sie sie nachprüfen können.

Für wen wir das bauen

Für Betriebe, die eine Website haben, aber keine IT-Abteilung — und für Agenturen, die viele Kundenwebsites betreuen und ihren Kunden mehr geben wollen als das Gefühl, dass schon nichts passieren wird: ein sichtbares Siegel und einen Nachweis, der im Ernstfall vor dem Versicherer standhält.

Wenn Sie zur zweiten Gruppe gehören: Wir sprechen Ihre Sprache, weil es auch unsere ist. Schreiben Sie uns — Sie bekommen ein konkretes Angebot, kein Verkaufsgespräch.

Am Ende zählt die Probe aufs Exempel

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